An den Stränden Floridas wurden in diesem Frühjahr vier leblose Hammerhaie aufgefunden. Die Entdeckungen haben Forderungen nach Aufklärung ausgelöst, eine Belohnung zur Verfügung gestellt und eine erneute Überprüfung der Uferfischerei auf Haie in den Fokus gerückt.
Die genaue Todesursache der Tiere ist derzeit noch ungeklärt. Die Vorfälle haben jedoch die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Praxis des Haifischfangs vom Ufer aus gelenkt, eine beliebte Freizeitaktivität in der Region, die nun verstärkt kritisiert wird.
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Mehr InformationenDebatte um Uferfischerei und Artenschutz
Die toten Haie, darunter offenbar auch große Exemplare, haben unter Naturschützern und der Öffentlichkeit Besorgnis ausgelöst. „Diese tragischen Funde werfen drängende Fragen zum Schutz der Hammerhaie und zur Regulierung der Uferfischerei auf“, erklärte ein Sprecher des örtlichen Naturschutzbundes. Hammerhaie gelten in vielen Gebieten als gefährdet und sind durch diverse Schutzmaßnahmen bedacht.
Behörden haben eine Belohnung ausgesetzt, um Hinweise zu erhalten, die zur Klärung der Umstände führen können. Die Diskussion konzentriert sich nun darauf, ob bestehende Vorschriften für die Uferfischerei ausreichen oder ob strengere Maßnahmen zum Schutz mariner Arten, insbesondere der Haie, erforderlich sind.

